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Creativity is the word that crossed
my mind when in 2000 I first visited the workshop of
my friend Massimiliano Schiavon, he proudly showed me
the first pieces straight out of the tempering ovens!
His eyes were shining with a mix of exhilaration and
commotion and his mind was already trying to better
what he had just achieved.
I was there already during the construction
of the workshop itself, built following his precise
indication, as is everything that Massimiliano makes.
His oestrus is like a never abating flame, he transforms
everything he likes to suit him like a well tailored
dress; cars, boats and glass, his first and natural
passion, coming from a family of glass makers as he
does.
Although the family business diminished
in the 70s, the ovens in the family company, the Vetreria
Schiavon never dwindled. Now state-of-the-art machinery
and equipment is employed to create complicated works
in murrines and filigree canes, expertly intertwined
and fused together, like a mosaic work, by the hands
of glass masters repeating gestures centuries old.
Tradition is mixed with technology, annhiling ovens
are computer-controlled, carving wheels are diamond-coated,
but blowing and hot -glass shaping are still the methods
employed by Massimiliano Schiavon for his exclusive
creations. Each piece is unique, certified and catalogued
in the private archive for future needs.
Creativity is the word that comes to my
mind every time I see one of the pieces of Massimiliano
Schiavon, creativity is the word that rules
Massimiliano's world.
His pieces can be found in several galleries
across the world and the glass master that creates all
his pieces is called Claudio Zama, one of the most promising
young masters working today in Murano.
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Kreativität ist das Wort, das mir in den Sinn kam,
als ich im Jahre 2001 zum ersten Mal die Werkstatt meines
Freundes Massimiliano Schiavon besuchte, der mir stolz
die ersten Stücke direkt aus den heißen Öfen
zeigte! Seine Augen glänzten vor lauter Aufregung
und im Geiste suchte er sogleich zu verbessern, was
er gerade hervorgebracht hatte.
Ich war schon während der Konstruierung der Werkstatt
selbst da, die auf seine genauen Anweisungen hin gebaut
wurde, so wie alles, was Massimiliano macht. Seine Östrogene
sind wie eine nie abklingende Flamme, er transformiert
alles, von dem er möchte, daß es ihm wie
ein Maßanzug paßt, Autos, Boote und Glas,
seine erste und natürliche Leidenschaft, für
einen, der aus einer Glasmacherfamilie stammt.
Obwohl sich das Familienunternehmen in den 70er Jahren
verkleinert hatte, verschwanden die Öfen des Familienbetriebs
der Vetreria Schiavon nie. Nun wurde die gesamte Ausstattung
auf den neuesten Stand der Technik gebracht und wird
für die Herstellung der Murrine und Filigranstäbe
eingesetzt, die fachkundig gewickelt und verschmolzen
werden mit jahrhundertalten Handbewegungen.
Tradition ist verbunden mit moderner Technik, die Öfen
sind kommputergesteuert, meißelnde Rädchen
diamantenbesetzt, doch noch immer sind Glasblasen und
Formen des heißen Glases die Techniken, die von
Massimiliano Schiavon für seine exklusiven Kreationen
eingesetzt werden. Jedes Stück ist einmalig, nummeriert
und mit einem Zertifikat ergänzt, im Privatarchiv
sorgfältig aufbewahrt, bereit für seine zukünftige
Bestimmung.
Kreativität ist das Wort, das mir in den Sinn kommt,
wann immer ich ein Stück von Massimiliano Schiavon
sehe, Kreativität ist das Wort, das Massimilianos
Welt bestimmt und leitet.
Seine Werke können in Galerien in der ganzen Welt
gefunden werden. Der Glasmeister, der all seine Stücke
schafft, heißt Claudio Zama, einer der vielversprechendsten
jungen Glasmeister von Murano.
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